Der Wahnsinn - Wir flippen aus!!!

Maddin mit Mr. Spock
Heute ging es wieder früh los… allerdings mal wieder nicht so früh wie am Abend zuvor geplant. Rob hat heute auch mal das im Zimmerpreis enthaltene Frühstück probiert, allerdings war es wieder das Standardfrühstück (Toast, Marmelade, Müsli und Kaffee).

Der ganz normale Wahnsinn


1/3 der Schlange
Tag 2 - ganz im Zeichen der Fotoshoots. Es ging heute viel zu früh aus den Federn um dann doch nicht rechtzeitig zum Olympia zu kommen. Aber egal, wir standen am Eingang leider nur in die falsche Richtung, es erwartete uns einmal der komplette Weg um das Olympia. Also entschieden wir das der MaCoy und der Rob anstanden und Alex und Maddin erstmal Kaffe holten.

Wahnsinn ... absoluter Wahnsinn


Tag 2 und der erste Tag der LFCC. Plan war es das wir es ruhig angehen lassen und alte Plätze von der letzten Tour besuchen und dann gemütlich zum Start (13.00 Uhr) der LFCC am Olympia sind - wir hatten ja schon Karten und rechneten mit so ca. 30 min Wartezeit.

Bonbons auf Engeland ...

Abflug in FF
... so liebe Freunde der seichten Unterhaltung, die Crew (Rob, MaCoy, Herr Köhler und der Maddin) ist wieder ein mal in Old England, nach dem Debüt 2011 um zu schauen was die Insulaner so alles können. Grund war natürlich ein Handfester - die LFCC. Aber bevor es dorthin gehen sollte war noch ein Tag Kultur auf dem Plan - dafür wurde das Imperial War Museum auserkoren (nach dem Umbau).

Drei Himmelhunde auf dem Weg zum Himmel oder doch 6 Fäuste für Berlin ...


...ja liebe Freunde Carlo Pedersoli alias Bud Spencer hatte sich für den 20. Juni in Berlin angesagt und da durften natürlich die echten Fans nicht fehlen. Dazu kam noch das laut dem Management es sein letzter Auftritt/Veranstaltung dieser Art in Deutschland sein wird. Das ist ihm ja auch nicht zu verdenken, denn mit Jahrgang 1929 ist er dann doch schon etwas betagt der gute Bud und solch anstrengende Reisen sind dann nicht mehr sein Ding. Sein Gesundheitszustand gab auch das Programm bzw. das gebotene vor – Autogramm nur in seine Bücher und auch nur der Vorname und Bilder von Bud sind ok, aber es gab kaum bis keine Möglichkeit Bilder mit ihm und sich selbst zu machen … schade, das wäre natürlich der Hammer gewesen. Aber nichts desto trotz haben wir die Möglichkeit bekommen Ihn live zu sehen und zu hören...

Tag 7 - Das Ende Naht - Judgement Day

der gei.. ähm ich meine steile Strand
... der heutige Tag begann sehr sehr sehr ruhig - für einige zu ruhig. Aber das störte das dynamische Quartett nicht im geringsten und es wurde ausgiebig gefrühstückt. Danach ging es dann erstmal an den Strand - mit dem Wetter hatten wir verdammtes Glück. Am Strand zeigten uns dann die Dänen was sie so zu bieten hatten, und das war nicht zu verachten! Nach ca 3 Stunden haben wir es nicht mehr ausgehalten - es war einfach zu viel was uns geboten wurde, mehr kann man dazu nicht sagen.

Tag 6: Stein auf Stein (Ausflug ins Legoland)

Miniland...
Heute ging es sehr früh raus. Speziell für Herrn Reibe, der um diese Zeit (7.00 Uhr) noch nicht mal im Traum daran denken würde, seine Stasisgruft zu verlassen. Doch es half alles nichts und so musste auch er zusammen mit dem Rest früh aufstehen, den von Nerf-Gefechten geschändeten Körper reinigen und anschließend salben und  füttern, um in einem halbwegs brauchbaren Zustand gen Legoland zu fahren. Voller Vorfreude verschliefen einige von uns (Herr K. und Maddin) die Hinfahrt um dann endlich vor den Pforten des Vergnügungsparks zu stehen und die ersten fragwürdigen Fotos zu schießen.

Tag 5: Wikinger(experten)

Die lange Halle des Wikingerdorfs
Auf nach Ribe! Das war der Wahlspruch für heute. Unser Ziel war die älteste Stadt Dänemarks und ein nachgebildetes Wikingerdorf samt Einwohnern. Natürlich kamen wir zu spät für jegliche Shows (wer hätte das gedacht). Bogenschießen war dann aber doch noch drin für Robert, genauso wie ein oder zwei Interviews mit einem selbst ernannten „Wikingerexperten“. Aber seht selbst ;) . Nach Ribe ging es noch etwas weiter westlich nach Esbjerg an die Nordsee. Wo Alex an bereits toten Krabben seinen Unmut ausließ. Allerdings war es auch sehr windig. Also hielten wir es dort nicht so lange aus und fuhren in etwas über einer Stunde wieder zu unserer Unterkunft… Grillen!

Tag 4: Aarhus

Er ist ein Cop aus der Zukunft... Kung Fury (in Aktion)!
Eine Stunde entfernt von unserer Unterkunft liegt Aarhus, unser Ziel für den heutigen Tag. Wie immer ließen wir uns früh nicht hetzen und kamen erst gegen Mittag richtig in Gang. Aarhus ist von der Bevölkerung her etwa halb so groß wie Leipzig und ist zurzeit der Ausstellungsort von „Sculptures by the Sea“ bei dem verschiedenste Skulpturen über die Strandpromenade verteilt sind. In Aarhus bekamen wir dann endlich auch die ersten dänischen Hotdogs der Reise J nach denen wir schon die ganze Zeit Ausschau gehalten hatten. Den Abschluss des Tages bildete die Einweihung des neuen Grills in unserer Unterkunft und kontroverse Diskussionen über heikle Themen (Geschwindigkeitsbegrenzung vs. Waffenbesitz) ;) .

Tag 3: Vejle und die Ankunft des Herrn Anskat

Was man hier wohl so für Mieten verlangt?
Der Tag begann wie auch schon die anderen davor… der Vormittag wurde mit Frühstücken und Nerf-Gefechten, bei denen es zahlreiche Opfer zu beklagen gab, begonnen. Gegen 12 Uhr hieß es dann „Auf nach Vejle“. Einem eher unbekannten Örtchen in der Nähe unserer  Unterkunft. Dort suchten wir erst mal die Touristen Information auf um uns zu informieren, was man den so in Vejle getan und gesehen haben muss. Zuerst ging es durch die Fußgängerzone an vielen kleinen Geschäften vorbei.